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Einzel- und Gruppencoaching nach Vereinbarung
Bildungsarbeit durch Vorträge und Themenkreise nach individuellem Interesse
spezielle Angebote der jeweiligen Klöster / siehe ´Veranstaltungskalender´

Gemeinschaft der Seligpreisungen, ZUG

Das idyllisch am nordöstlichen Ufer des Zugersees in 425 m Höhe gelegene Städtchen ZUG befindet sich nur 23 km südlich von Zürich und bietet in allen vier Jahreszeiten vielfältige Erholungsmöglichkeiten am See und in den umgebenden Bergen. Die Zuger Gemeinschaft bewohnt seit dem Jahr 2000 das ehemalige Kapuzinerkloster, dessen spiritueller Charakter somit bewahrt und mit neuem Leben erfüllt wird. 

Die katholische ´Gemeinschaft der Seligpreisungen´ wurde 1973 von zwei Ehepaaren in Frankreich gegründet. Inzwischen sind wir auf allen Kontinenten vertreten. Sie vereint Gläubige aller Lebensstände, mit dem Wunsch nach dem Vorbild der Urgemeinde zu leben, wie sie in der Apostelgeschichte beschrieben wird: Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. (Apg 4,32)

Die Gemeinschaft ist in drei Zweige gegliedert: einen Zweig bilden die Schwestern, einem anderen gehören die Priester und Brüder an und ein weiterer umfasst die Laien mit den Familien. Mittelpunkt des Gemeinschaftsalltags ist das intensive liturgische Leben und die gemeinsame Sendung, die im Dienst an den Armen und in der Verkündigung des Evangeliums besteht.

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Kapuzinerkloster Rapperswil

Kapuzinerkloster Rapperswil

Kloster zum Mitleben


Leben vertiefen


Exerzitien im Kloster


Durch Stille zur Quelle


Spirituelle Angebote im Alltag


Gottesdienste und meditative Feiern

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Benediktinerinnen-Abtei Maria Heimsuchung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Benediktinerinnen-Abtei Maria Heimsuchung wurde 1954 von Schwestern des belgischen Klosters Notre-Dame (Ermeton) gegründet. Sie liegt in dem kleinen Eifeldorf Steinfeld inmitten des deutsch-belgischen Naturparks Hohes Venn - Eifel.

Unser klösterliches Leben richtet sich aus nach den Weisungen des Evangeliums und der Regel des Heiligen Benedikt, dem Begründer des abendländischen Mönchtums. Die heilige Messe, das Chorgebet und die persönlichen Gebetszeiten bestimmen den Rhythmus unseres Tages. Sowohl im Gebet als auch in der Arbeit wollen wir in der Gegenwart Gottes leben und die Begegnung mit ihm suchen.

 

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Benediktinerinnen-Abtei zur Hl. Maria, Fulda

Die Benediktinerinnen-Abtei zur Heiligen Maria in Fulda, eine Beuroner Kongregation, liegt am Oberlauf des Flusses Fulda, zwischen den Mittelgebirgen Rhön im Osten (Thüringen) und Vogelsberg im Westen.

Unsere Abtei wurde bereits im Jahre 1626 gegründet und besteht seither ununterbrochen fort. Sie existierte teilweise parallel zu dem im Auftrag von Bonifatius gegründeten Männerkloster (heute Priesterseminar, Dom). Unser Kloster liegt nur 5 Gehminuten davon entfernt, mehr im Stadtzentrum. Wir setzen, zusammen mit dem Kleinen Konvent der Liobaschwestern am Petersberg, die benediktinische Tradition Fuldas, fort, da das Männerkloster 1802/03 säkularisiert wurde.

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Kapuzinerkloster Schwyz

Das an einem Südhang oberhalb des Vierwaldstätter Sees in 500 m Höhe gelegene Städtchen SCHWYZ / Zentralschweiz, vereint eine wunderschöne Gebirgslandschaft mit historisch belegtem Brauchtum und innovativen Angeboten. Herrliche Wanderwege führen in den ´alpinen Urwald von MUOTATHAL, ein beliebtes Natur- und Skigebiet.

Die ersten Kapuziner kamen im Herbst 1585 nach Schwyz und liessen sich oberhalb des Dorfes nieder. Um näher bei den Menschen zu sein, baute man an der Herrengasse im Dorf ein grösseres Kloster, das 1620 bezogen werden konnte.

Das Leben ist ein Abenteuer. Bei uns stehst du voll im Beruf und erlebst neue Herausforderungen. Wir Kapuziner arbeiten, leben, beten, helfen und beraten Menschen, verweilen in Stille und meditieren miteinander.

Die Kapuziner sind ein Orden in der katholischen Kirche mit weltweit 11 000 Mitgliedern. Von uns darf es ruhig noch mehr geben. Deshalb freuen wir uns, wenn du mit uns zusammen leben und arbeiten willst und dich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einsetzt.

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Zisterzienserinnenabtei Fille Dieu

 


Die Zisterzienserinnenabtei FILLE DIEU in CH-2538 Romont besitzt eine wunderschön restaurierte Kirche aus dem Gründungsjahr 1268. Eine wohltuende Gastfreundschaft der jetzt 18 Trappistinnen (nach der Regel des Hl. Benedikt)  umfängt den Gast in einer Oase der Stille und des Friedens.

Die Schwestern pflegen einen grossen Freundeskreis und widmen sich darüber hinaus der Hostienbäckerei und fertigen einen, nach vier verschiedenen Rezepten, hausgemachten SENF, der sich grosser Beliebtheit erfreut.

Wann immer Sie sich in dieser schönen Landschaft befinden, kommen Sie in diese Oase des Friedens und der Freude, und lassen Sie sich überraschen, wie GUT es Ihnen tut, gemeinsam  auf dem Wege des Evangeliums voranzuschreiten.


Hier geht´s zur Internetseite

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Benediktinerinnen-Abtei Maria-Frieden / Bamberg

Benediktinerinnenabtei Maria-Frieden/ Kirchschletten b. Bamberg

Der Gutshof, der seit dem 12. Jhdt in Kirchschletten, 20 km nördlich von BAMBERG, bestand, wurde von den Dorfbewohnern kurzerhand ´Schloss´ genannt. Nach bewegter Geschichte ging das Gut 1917 an die Benediktiner der Abtei Niederaltaich über. Unsere heutige Gemeinschaft ist geprägt vom Miteinander verschiedener Kulturen und Sprachen - philippinische und deutsche Schwestern, dazu eine Japanerin - und gelingt, wenn wir immer wieder neu Christus im Bruder, in der Schwester sehen.

Sehenswürdigkeiten in unserer Umgebung:

Die Stadt Bamberg ist bekannt als Weltkulturerbe mit 1000-jähriger Geschichte.

"Schöpfungsweg" ab Kloster Michelsberg

Burg Feuerstein bei Ebermannstadt

Vierzehnheiligen ist ein bekannter Wallfahrtsort in Oberfranken.


Zu unserem Kloster gehören drei Betriebe, die die Schwestern mit Hilfe von Angestellten unterhalten: der auf ökologischer Basis bewirtschaftete Biolandhof, ein Gästehaus und die Kerzenwerkstatt.
Wir betrachten unsere Arbeit als notwendigen Lebens-unterhalt, aber ebenso als schöpferisches Tun und Quelle der Freude.
Seit 2011 sind wir Landwirtschaftlicher Demonstrationsbetrieb und erhielten den Innovationspreis.
Eier, Fleisch, Nudeln und Apfelsaft werden ab Hof vermarktet. Wir sehen die Erzeugung gesunder und hochwertiger Lebensmittel als Dienst am Leben und Einsatz für Gottes Schöpfung.

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Benediktiner-Abtei Maria Laach

Maria Laach

 

Die Abtei Maria Laach befindet sich in der jüngsten Landschaft Europas,
der idyllischen Vulkaneifel. Um 10.000 v. Chr. entstand durch Vulkanismus der
Laacher See und die ihn umgebende Hügelkette.

Ein herrliches Wandergebiet erschliesst sich dem Besucher und die vielseitigen Angebote

in dieser seit über 900 Jahre bestehenden herrlichen Abtei laden ein zu einer wohltuenden Auszeit für Leib und Seele.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zisterzienserinnenkloster Mariazell-Wurmsbach

Zisterzienserinnenkloster Mariazell-Wurmsbach

Das Zisterzienserinnenkloster Mariazell-Wurmsbach liegt beim Dorf Bollingen am Ufer des Zürichsees in der Gemeinde Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Es gehört zur Mehrerauer Kongregation.

(Quelle: Wikipedia, Autor: siehe "Versionsgeschichte")

 

 

 

 

 

 


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Benediktinerinnen-Abtei Mariendonk

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Benediktiner-Abtei St. Matthias Trier

 

Willkommen in der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier

Die Benediktinerabtei St. Matthias liegt im Süden der Stadt Trier. Ihre Geschichte geht bis ins 3./4. Jahrhundert zurück. Seit dem 12. Jahrhundert wird in der romanischen Basilika das Grab des Apostels Matthias verehrt. Unsere Mönchsgemeinschaft in Trier zählt heute 17 Mitglieder.
Ihr Engagement gilt der Pfarrseelsorge, dem Empfang der Pilger zum Apostelgrab, der Aufnahme von Gästen, ökumenischen und gesellschaftlichen Aufgaben sowie handwerklicher und wissenschaftlicher Arbeit. Im Gemeinschaftsleben wird viel Wert auf die Gestaltung der Gottesdienste und die Pflege der brüderlichen Beziehungen gelegt.

Seit September 2004 bilden wir mit den Brüdern des Priorates auf der Huysburg in der Nähe von Halberstadt eine Gemeinschaft. Dort leben derzeit 9 Brüder.

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Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach

Abtei MuensterschwarzachDie benediktinische Gastfreundschaft ist für alle offen, die auf der Suche nach Stille und Einkehr sind. In ihrem Gästehaus bieten die Mönche Exerzitien, Gesprächsbegleitung und Kurse zur Lebensorientierung und Glaubensvertiefung an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Benediktiner-Abtei Niederaltaich

Benediktinerabtei Niederaltaich

 

Niederaltaich ist ein Kloster mit zwei kirchlichen Traditionen - der große Teil der Gemeinschaft lebt im römischen, der kleinere im byzantinischen Ritus. Viermal täglich feiern die Mönche ihre Gottesdienste parallel gemäß ihrem jeweiligen Ritus. Die Mittagshore und die Vesper sind zeitlich so angesetzt, dass anschließend alle beim gemeinsamen Mahl im Refektorium teilnehmen können, das als Vorbild des himmlischen Hochzeitsmahls in der monastischen Tradition selbst stark liturgischen Charakter hat. Am Sonntag versammelt sich der Konvent gemeinsam um einen Altar und feiert die Eucharistie im Wechsel von römischem Choralamt und byzantinischer Liturgie.

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Benediktiner-Abtei St. Ottilien

Die Erzabtei St. Ottilien erfreut sich einer besonders günstigen geographischen Lage. Hier öffnet sich das grüne Voralpenland mit der Fünfseenlandschaft mit dem nahen Ammersee und der Pfaffenwinkel mit der Dominikus-Zimmermann-Kirche in der Gemeinde Eresing, zu dem das Kloster gehört.

Der barocke Reichtum und die Vielfalt der Schöpfung bescheren den Gästen eine faszinierende Begegnung mit Natur und Kultur. Die guten Verkehrsverbindungen ermöglichen den Gästen schnell einen Ausflug in die benachbarten Städte Landsberg, München und Augsburg.

Die Abtei wurde vor über hundert Jahren vom Schweizer Andreas Amrhein gegründet und ist inzwischen mit über 1100 Mönche in 19 Ländern weltweit vertreten.

Missionarisches Mönchtum in vier Kontinenten
Die Missionsbenediktiner sind eine weltweite Kongregation mit 19 selbständigen Klöster und insgesamt 50 Niederlassungen. Die 1030  Mönche leben und arbeiten in Afrika, Amerika, Asien und Europa nach benediktinischer Tradition in weitgehend autarken Klostergemeinschaften. Der Lebensrhythmus dieser Klöster ist geprägt vom Stundengebet und der Arbeit zum Lebensunterhalt. Darüber hinaus erfüllen diese Klöster den missionarischen Auftrag der Kirche. Schwerpunkte dieses kirchlichen Dienstes sind Seelsorge und Evangelisierung, Bildung, Gesundheitswesen und Armutsbekämpfung.

www.missionsbenediktiner.de

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Benediktinerinnen Kloster Untermarchtal

Untermarchtal
Das heutige Mutterhaus in Untermarchtal ist nicht nur Sitz der Verwaltung und Ordensleitung, sondern vor allem Ort der Einheit und Zusammengehörigkeit der Kongregation. Es ist der geistige Mittelpunkt der Gemeinschaft.

Hier beginnt unser Weg als Schwester im Postulat und Noviziat. Bei der Feier der Profess in der Mutterhauskirche verpflichten wir uns zu einem Leben in Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen und zum Dienst an den Menschen.

Danach nehmen wir Aufgaben wahr, die in der Regel außerhalb des Mutterhauses liegen, im Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Vielerlei Kontakte verbinden uns mit der Ordensleitung und dem Mutterhaus. Feste, Feiern, Exerzitien, Fort- und Weiterbildungen, Schwesterntage stärken die Zusammengehörigkeit.

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Benediktiner Kloster Nuetschau / Travenbrueck

Im schleswig-holsteinischen Travenbrueck, Nähe Bad Oldesloe, auf halber Strecke zwischen Hamburg und Lübeck gelegen, befindet sich das idyllisch gelegene Benediktiner-Priorat Kloster Nuetschau.

Im Jahre 1577 begann Graf Rantzau mit dem Bau eines kleinen Wasserschlosses, dem "Castrum Nutzkow", das mit seinen drei Giebeln bis heute das Wahrzeichen Nütschaus ist und das in seiner äußeren Bausubstanz weitgehend unverändert blieb. Im 19. Jahrhundert wurde das Innere des Hauses - es hat bis zum Einzug der Mönche 28 Mal den Besitzer gewechselt - völlig umgestaltet. Das Dreigiebelhaus in seinen einfachen, edlen Proportionen, dessen mittlerer Giebel das charakteristische Türmchen aus dem Jahr 1792 trägt, hat hohen künstlerischen Rang.

Am 3. Februar 1951 erwarb der für diese Region damals noch zuständige Bischof von Osnabrück das Gut Nütschau für die Benediktiner der Abtei Gerleve im Münsterland. Die Renovierungsarbeiten in 2006 ließen die architektonische Schönheit des historischen Herrenhauses mit modernen Strukturen harmonisch zur Geltung kommen.

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Benediktiner-Abtei Weltenburg

 




Das Kloster Weltenburg liegt unmittelbar vor dem Donaudurchbruch, einer wildromantischen Flußlandschaft zwischen der Benediktinerabtei und der Stadt Kelheim, in der Nähe von Regensburg.
Es wurde von den iroschottischen-kolumbanischen Wandermönchen Eustasius und Agilus von Luxeuil (Burgund) aus um das Jahr 600 gegründet und ist somit die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns, wenn nicht überhaupt im deutschsprachigen Raum.

Die von den Gebrüdern Asam in den Jahren 1716-1739 unter dem damaligen Abt Maurus Bächl (1713-1743) erbaute und ausgestaltete Abteikirche zählt zu den Spitzenleistungen des europäischen Barocks. Im Jahre 1803 fiel Weltenburg der Säkularisation zum Opfer und wurde aufgelöst. Es wurde aber schon 1842 durch König Ludwig I. von Bayern als Priorat wiedererrichtet und von Mönchen aus Metten besiedelt. Seit dem Jahre 1913 ist Weltenburg wieder Abtei.

Die Gemeinschaft sieht ihre Hauptaufgabe in der Pfarrseelsorge (Betreuung von vier Pfarreien) und in der Aufnahme von Gästen. Diesem Zweck dient die Begegnungsstätte St. Georg mit Unterbringungsmöglichkeiten für ca. 60 Personen. Die Heimvolkshochschule (HVHS) der Weltenburger Akademie e.V. engagiert sich mit einer Reihe von Seminaren im Bereich der Katholischen Erwachsenenbildung. Außerdem werden Exerzitien und Einkehrtage angeboten. Eine weitere pastorale Aufgabe ist, den zahlreichen Touristen (pro Jahr 500.000) in den Kirchenführungen über Architektur und Kunst die Botschaft des christlichen Glaubens zu vermitteln. Für das leibliche Wohl der Touristen sorgen die Klosterbrauerei - sie wurde Anno Domini 1050 gegründet und ist somit die älteste Klosterbrauerei der Welt ! - und die überaus beliebte Klosterschenke. Beide Betriebe sind verpachtet. Außerdem gehört ein landwirtschaftlicher Betrieb zum Kloster.

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Bildungshaus St. Ursula Erfurt

742 wurde das thüringische Erfurt erstmals urkundlich erwähnt als Bistum des heiligen Bonifatius. Seit dem 9. Jahrhundert wichtiges Handelszentrum, erhielt es Mitte des 13. Jahrhunderts das Stadtrecht. Ihren Höhepunkt erreichte die Stadt im 15. Jahrhundert als Mitglied der Hanse.
Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert war Erfurt eine Hochburg des deutschen Humanismus. Die Universität wurde 1392 gegründet. Martin Luther studierte hier von 1501 bis 1505. Zu dieser Zeit gab es in Erfurt 40 Kirchen und 13 Klöster.

Unter ihren zahlreichen weiteren Sakralbauten hat vor allem die Augustinerkirche geschichtliche Bedeutung erlangt: 1507 empfing hier Luther die Priesterweihe. Schönster Platz der Stadt ist der Domplatz mit der Grünen Apotheke und dem Renaissancehaus „Zur hohen Lilie”. Die mit Fachwerkhäusern bebaute Krämerbrücke aus dem 14. Jahrhundert ist die einzige erhaltene ihrer Art nördlich von Italien.

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Cistercienserinnen-Abtei Lichtenthal

Cistercienserinnen-Abtei Lichtenthal Das Kloster Lichtenthal liegt am Rand der Stadt Baden-Baden. Seit über 750 Jahren beten und arbeiten Cistercienserinnen an diesem Ort. Bis heute ist das Leben der Lichtenthaler Schwestern geprägt von der Spiritualität der Regel des Heiligen Benedikt: Gott suchen in der Stille der Klausur, hören auf sein Wort, meditieren der Hl. Schrift und geistliche Lesung, verfügbar sein und sich engagieren für die Gemeinschaft, arbeiten für den Lebensunterhalt. Die wichtigste Aufgabe aber ist es, in den gemeinsamen Gebetszeiten nach den alten Melodien des Gregrorianischen Chorals das Lob Gottes zu singen. Es ist in diesem Haus niemals verstummt.

      
Gegründet wurde das Kloster von Markgräfin Irmengard v. Baden im Jahre 1245 als Grablege der badischen Markgrafen.

Im Laufe der wechselvollen Geschichte wurde das Kloster oft hart bedrängt, kannte Zeiten des Niedergangs und der Erneuerung, auch Krieg und Plünderungen, es wurde aber nie aufgehoben.
 
  
 
Früher lebten die Schwestern vor allem von der Landwirtschaft. Heute arbeiten sie in der Schule, in den Kunstwerkstätten, im Haus oder bei der Betreuung von Gästen.
Offen für die Menschen und deren Bedürfnis nach Stille und Orientierung, versuchen sie ihre Berufung als Cistercienserinnen auf Zukunft hin zu leben.
 

 

 

 

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Cistercienserinnen St. Marien zu Helfta


Das Cistercienserinnenkloster St. Marien wurde im 13. Jhdt - als ´Krone der deutschen Frauenklöster´- von drei berühmten Mystikerinnen begründet, ohne die auch heute noch die deutsche Mystik (´Helftaer Schriften´) nicht denkbar wäre: Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn und Mechthild von Magdeburg.

Das Kloster liegt in einem Ortsteil der Lutherstadt Eisleben, an der berühmten ´Straße der Romanik´, seit 2006 zur ´Europäischen Kulturstraße / Transromanica´ gehörend. Nach 450 Jahren, nach der DDR-´Wende´, konnte das ehrwürdige Kloster, durch seinen Förderverein, mit Teilen seiner historischen Bausubstanz in eindrucksvoller Weise von Grund auf renoviert werden.

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Christusbruderschaft Selbitz

Communität Christusbruderschaft Selbitz

Die Liebe Gottes in Christus ist für alle Zeiten Mitte der Communität.
„Wisset Ihr seid eins. Das Kreuz ist fortan das Zeichen eures Lebens. Gottes Herz, das Allerheiligste eures Lebens."
(Hanna Hümmer )
Aus der Jugendarbeit von ¬Pfarrer Walter Hümmer (1909-1972) und seiner Frau Hanna Hümmer (1910-1977) wächst eine kleine Gruppe von jungen Männern und Frauen, die einen Ruf Gottes für ein verbindliches, ordensmäßiges Leben ahnen. An Karfreitag 1948 erfahren sie in einer intensiven Zeit des Betens und Hörens auf Gott Gewissheit über diesen Weg. Die offizielle Gründung der evangelischen Ordensgemeinschaft "Christusbruderschaft" findet am 1. Januar 1949 statt. Kreuz, Dornenkranz und Herz sind Zeichen der Gemeinschaft.

Die Schwestern und Brüder der Communität leben nach den Regeln der Ordenstradition Armut, Keuschheit und Gehorsam.
Die Stundengebete, das persönliche Gebet, die Betrachtung des Evangeliums, die Feier des Heiligen Mahles, das gemeinsame Leben und Arbeiten bestimmen den Alltag.

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